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Terrassenbeläge – Massivholz vs. andere Materialien

In vergangener Zeit bestand die klassische Terrasse aus Pflastersteinen oder Fliesen. Heutzutage setzt man bei der Gestaltung seiner Wohlfühloase vermehrt auf andere Materialien. Diese sind je nach Lage, Umwelteinflüssen, Belastung, Bauvorschriften und individuellem Geschmack - Holz, Fliesen, Beton, Naturstein oder WPC.

Erfahren Sie mehr über diese Materialien und ihre Vor- und Nachteile im Vergleich zu Massivholz.

Neben der schönen Optik ist Holz ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ist umweltfreundlich, CO2 neutral und altlast-frei. Alle von uns verwendeten Hölzer stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft, auf Wunsch ist auch FSC zertifiziertes Massivholz bei uns erhältlich.

Wichtig ist, die richtige Holzart für Ihr Terrassendeck zu wählen.
Im Aussenbereich ist vor allem auf die Widerstandsfähigkeit gegen Witterung, Feuchtigkeit und Holzschädlinge zu achten. Auch die zu erwartende Belastung und Ausrichtung (Nord-Süd, Ost-West) spielt bei der Auswahl der Holzart eine wichtige Rolle.
Bereits vor Baubeginn sollten Sie mit einem Fachmann sprechen, um Fehler zu vermeiden. Das fachkundige Team der Hüsler Massivholz AG berät Sie gerne ausführlich zu Fragen Ihrer neuen Massivholz-Terrasse.

Kontaktieren Sie uns jetzt zu einer Beratung über Massivholz als Terrassenbelag!

Holz vs. Steinplatten

Massivholz ist im Gegensatz zu Steinplatten ein relativ leichter Baustoff. Holz kann ohne Probleme auf Balkonen und Dachterrassen verlegt werden, ohne die Statik eines Gebäudes entscheidend zu beeinflussen. Eine aufwendige Unterkonstruktion ist nicht notwendig.
Platten benötigen einen stabileren Unterboden, da sie in der Regel verklebt und ausgefugt werden. Im Aussenbereich neigen die Fugen zu starken Verschmutzungen und wetterbedingtes Aufbrechen. Platten haben den weiteren Nachteil, dass sie bei Nässe oder Schnee eher rutschiger sind. Holz hingegen ist bei richtiger Pflege rutschsicherer, und wird deshalb auch auf Schiffen als Decksbelag eingesetzt.
Auch ist der Gehkomfort auf Holz sehr viel besser als auf Steinplatten, da sich diese sich bei Sonneneinstrahlung meist stark aufheizen, sie sind also nicht für einen Barfussbereich geeignet.

Holz vs. Beton

Holz vermittelt durch seine natürliche Maserung ein gutes Lebensgefühl. Beton hat, egal ob eingefärbt oder nicht, eine durchgehend einheitliche Farbe. Die Oberfläche von Beton lässt sich, wenn nicht versiegelt, schlecht reinigen und kann durch Frostschäden brechen. Wird die Oberfläche versiegelt, ist die Rutschgefahr bei Regen und Schnee ebenso erhöht wie bei Platten. Auch Beton ist eher nicht für Barfusszonen geeignet, da er, genau wie Platten, in der Sonne sehr heiss wird.

Kontaktieren Sie uns jetzt zu einer Beratung über Massivholz als Terrassenbelag für Ihren Barfuss-Bereich!

Holz vs. Naturstein

Naturstein- Terrassen erfordern einen stabilen Unterboden. Es muss ein Gefälle vorhanden sein, damit bei Regen das Wasser abfliessen kann. Bei Nässe und Schnee besteht auch bei Naturstein eine erhöhte Rutschgefahr. Auf der Oberfläche einer Holzterrasse fliesst das Wasser über die Fugen direkt ab, und unter den Terrassendielen wird bei einem fachmännisch verlegten Massivholzdeck immer eine gute Durchlüftung gewährleistet sein. Bei direkter Sonneneinstrahlung erhitzt sich der Naturstein sehr stark im Vergleich zu Massivholz.

Holz vs. WPC

Bei WPC (Wood Plastic Composite) handelt es sich um einen Pressverbund aus Holzfasern und Kunststoff. Aber trotz der Holzfasern erreicht WPC niemals die natürliche Optik und Haptik von Massivholz.
Einige Hersteller versprechen die Farbechtheit von WPC. Da es sich aber um einen relativ jungen Werkstoff handelt, liegen keine Langzeiterfahrungen vor.
Man findet man viele Erfahrungsberichte von Verbrauchern, die von verblassenden Farben bis hin zum Zerbröseln nach einigen Jahren schreiben. Hinzu kommt, dass sich die Dielen aus WPC bei direkter Sonneneinstrahlung sehr aufheizen, eine Terrasse aus Echtholz hingegen angenehme Temperaturen behält.
Das häufige Argument, dass Naturholzterrassen splittern, trifft nur dann zu, wenn das Holz nicht fachmännisch verarbeitet und verlegt wird.

Bei Hüsler Massivholz AG werden alle Holzarten fachmännisch technisch zugeschnitten und professionell verlegt und damit das bestmögliche Ergebnis für jede Terrasse erzielt.

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